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Das Lexikon der Filmschurken

24.06.2020 15:30:00

Eine gute Geschichte braucht böse Widersacher, denn Antagonisten sind die treibende Kraft in literarischen Stoffen und ohne sie gäbe es am Ende keine Helden. Das Lexikon der Filmschurken bietet eine chronologische Übersicht über 800 der wichtigsten Killer, Monster und Gegenspieler aus hundert Jahren Film- und Fernsehgeschichte. Mit ihrer Enzyklopädie decken Albrecht Behmel und Elisabeth Brauch erstaunliche Brücken zwischen den Genres auf und zeigen Verwandtschaftsbeziehungen zwischen einzelnen Figuren auf  – etwa Lord Voldemort und Darth Vader.

Kurze Beschreibung:

Welche Archetypen von Bösewichtern gibt es? Was haben Finsterlinge aus modernen Hollywood-Blockbustern mit uralten Monstern der Antike zu tun? Wie werden aus Schurken manchmal Helden, und warum müssen auch Freunde immer wieder Gegenspieler sein? Albrecht Behmel und Elisabeth Brauch haben Verbrecher, Gauner, Monster und Gegenspieler aus den frühen Jahren der Stummfilmzeit (1912) bis ins neue Jahrtausend (2012) hinein gesammelt, geordnet und in eine übersichtliche Bewertungsmatrix gebracht, die es Stoffentwicklern, Produzenten und Regisseuren, aber auch Schauspielern und Game Designern erlaubt, ihr Wissen über das Böse im Bewegtbild klug zu systematisieren und Gemeinsamkeiten sowie Entwicklungsstränge zu identifizieren. Damit leistet dieses Lexikon einen Beitrag zur wissenschaftlichen Erforschung der Frage, wie und wohin sich das Konzept des Antagonisten entwickelte.

Über die Autoren:

Elisabeth Brauch hat sich auf die Mechanik und Wirkung von Storytelling spezialisiert. Sie liebt Geschichten, die sie auf Reisen durch Fotografie oder bei einem Kaffee sammelt.

Albrecht Behmel hat in Heidelberg und Berlin Kunst, Geschichte und Philosophie studiert. Er hat zahlreiche Sachbücher und Romane veröffentlicht und arbeitet sowie lebt im Schwarzwald.

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Posted By Janina Wittlif

Russland, Ukraine, Kreml, Protestbewegung, post-sowjetischen Geschichte

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Posted By Janina Wittlif

Till Eulenspiegel ist bis heute unvergessen – und so bieten sich auch heute noch neue Ansätze zur Bearbeitung seiner Schalkgeschichten. Mit ihrer Übertragung der alten Sagen in das Neuhochdeutsche wollen Roland Lukner und Sigrid Bothe in Die Historien des Till Eulenspiegel zu einem besseren Verständnis des historischen Stoffes beitragen – und gleichzeitig neues Lesevergnügen bereiten.

Kurze Beschreibung:

Till Eulenspiegel – ein Schelm, Schlingel, Trickser, Schlawiner, Spaßvogel, Freund der Kinder? Aber nein – ein Schalk ist er! Ein purer, unverfälschter Schalk, der in der Gestalt des Till Eulenspiegel durch das Dickicht des menschlichen Lebens führen kann, auf alle Anfechtungen Antworten hat und dabei völlig ohne Egozentrik auskommt, stets unbestechlich und niemals käuflich. Aus einem anderen, bisher ungewohnten Blickwinkel heraus erschließen uns Roland Lukner und Sigrid Bothe das Wesen des Till Eulenspiegel auf neue Art.

Über die Autoren:

Roland F. Lukner, Jahrgang 1934, wuchs in Niedersachen auf und lebt heute in Nashville (Tennessee), USA. Er studierte in den USA an den Universitäten Tulsa in Oklahoma, in Lawrence (Kansas) als Woodrow Wilson Fellow, in Philadelphia (Pennsylvania) sowie in Knoxville (Tennessee) Germanistik und Slawistik und lehrte seit 1965 an amerikanischen humanistischen Colleges sowie an der University of Tennessee at Chattanooga. Zudem absolvierte er Studium und Ausbildung in beratender Psychologie an der Troy State University (Alabama).

Sigrid Bothe, Jahrgang 1952, aufgewachsen in Brandenburg an der Havel, war zunächst als Leitende Krankenschwester tätig und nach erfolgreichem Studium (Humboldt Universität Berlin) mit laufenden Weiterbildungen als Sucht- und Sozialtherapeutin, Gruppentherapeutin u.a.in psychotherapeutischen Einrichtungen tätig. Sie hat mehrjährige Auslandserfahrung, insbesondere in Kanada, sammeln können. Ihr besonderer Schwerpunkt liegt in der ganzheitlichen Betrachtung und Begleitung des besonders belasteten Menschen in der modernen Welt, und in dessen Beziehungsgestaltung und Konfliktlösungssuche.

 

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Posted By Janina Wittlif

2020 is the 75th anniversary of the first atomic bombs dropped on Hiroshima and Nagasaki. In the now available edited collection Hiroshima-75: Nuclear Issues in Global Contexts by David Marples and Aya Fujiwara a group of international scholars seeks answers to the following questions: What lessons have we learned since the end of World War II? Can we avoid disasters like Chernobyl and Fukushima? And have we learned to live with man-made nuclear energy in the 21st century? The book offers new perspectives on the world’s first atomic bombs on the Japanese cities and the history, development, and portrayal of the utilization of atomic energy: in military and civilian industries, civil nuclear power, literature and film, and the contemporary world.

Featured Reviews:

"One of the great ironies of our time is the high level of nuclear weapons’ danger and the low level of public understanding. The public needs authentic information on the meaning of Hiroshima, and how the whole world continues to be held hostage to nuclear weapons. That valuable information is provided here."—Hon. Douglas Roche, O.C., Former Canadian Ambassador for Disarmament 

“No single discipline can address the problem of nuclear harm—we need them all.  If the (re)emerging interdisciplinary field of the Nuclear Humanities promises to bring new insights and understandings about the nuclear age from both inside and outside the academy, then Aya Fujiwara and David R. Marples’ edited volume Hiroshima-75 sure delivers!  The book will be useful to all those who share the normative impulse that the civilian and militaristic applications of nuclear technology continues to pose problems, and a necessary intervention for those who do not.”—N.A.J. Taylor, University of Melbourne

About the Editors:

  • Aya Fujiwara is Director of the Prince Takamado Japan Centre and Lecturer of History and Classics at the University of Alberta.
  • David R. Marples is Distinguished University Professor at the University of Alberta and has authored twenty books over his career, including three on the Chernobyl disaster.

Posted By Janina Wittlif

In Als die Demenz bei uns einzog und ich mir einen Roboter wünschte von Anke Knopp beschäftigt sich die Autorin mit dem Einsatz von digitalen Hilfsmitteln in der Altenpflege, insbesondere bei der Betreuung von Demenzkranken. Einfühlsam, informativ und humorvoll schreibt Anke Knopp über ihre eigene Erfahrung als Angehörige von an Demenz Erkrankten.

Wie geht man mit der Erkrankung um? Können neue Technologien bei der Pflege helfen? Und ist die Künstliche Intelligenz Fluch oder Segen für den Umgang einer Gesellschaft mit ihren Alten?

Über das Werk

Anke Knopp erfuhr in der eigenen Familie gleich zwei akute Fälle von Demenz, begleitete sie und erlebte so jahrelang den Alltag von und mit Dementen. Sie berichtet einfühlsam von dieser Zeit – und gibt emotionale und berührende Einblicke in die private Betreuung von Demenzkranken, vom Leben zuhause bis zur Unterbringung in einer Wohngemeinschaft.

Selbst bekennende Digitalenthusiastin, reflektiert Anke Knopp darüber hinaus, was alles unter Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) bereits möglich ist oder sehr bald sein wird – stets nachdenklich, aber voller Faszination und immer mit Blick auf den Menschen. Vieles spricht dafür, dass bald Roboter umfassend in der Pflege eingesetzt werden, Demenzkranke betreuen – und dass KI-Systeme deren nimmermüde zuhörende Gesprächspartner sein werden. Doch welche ethischen Fragen wirft ein Abschieben von hilflosen Menschen in die Arme von Computern auf? Wer legt das Verhalten der Systeme fest? Und: Ist die Entwicklung unausweichlich?

Die derzeit aktive Generation entscheidet, wie sie selbst im Alter leben – und gepflegt – werden möchte. Es ist an der Zeit, dass wir unvoreingenommen die technischen Möglichkeiten abwägen und durchdenken. Anke Knopps sehr lesenswertes Buch liefert wichtige Anstöße – bei weitem nicht nur für die Angehörigen an Demenz Erkrankter.

Als die Demenz bei uns einzog und ich mir einen Roboter wünschte ist ab 20.06.2020 erhältlich.

Über die Autorin

Anke Knopp ist promovierte Politikwissenschaftlerin, kreative Autorin, disruptive Bloggerin, ungebrochene Digitalenthusiastin. Sie lässt sich weder beruflich noch in ihrem Denken in ein Schema pressen. Mit dem Schreiben begann sie, als sie sich selbst fühlte wie ein Roboter.

Posted By Janina Wittlif

Never Speak to Strangers...

19.05.2020 15:15:00

In Never Speak to Strangers and Other Writing from Russia and the Soviet Union, David Satter, one of the world’s leading commentators on Russian affairs, chronologizes his experiences with Russia over the past 40 years. Satter’s collection is a must-read for everyone who wants to understand todays Russia.

Featured Reviews:

”Many of our finest journalists have grappled with the moral legacy of Soviet communism, [… but] no one has stayed with the issue longer, dug deeper or thought harder about it than David Satter.”— Stephen Sestanovich, U.S. Ambassador-at-Large for the former Soviet Union, 1997–2001

„My take on this massive collection of essays is that David Satter got things right. Taken together, his essays give us a much-needed framework for understanding Russia under Putin: where it came from, what it is like now, and—the most difficult question of all—where it is headed.“ — Paul R. Gregory, research fellow at the Hoover Institution

Short summary

David Satter arrived in the Soviet Union in June, 1976 as the correspondent of the Financial Times of London and entered a country that was a giant theater of the absurd. After 1982, he was banned from the Soviet Union but allowed back in 1990, and finally expelled in 2013 on the grounds that the secret police regarded his presence as “undesirable.”

From 1976 to the present, he saw four different Russias, which differed from each other radically while remaining essentially the same. From 1976 to 1982, the Soviet Union was at the height of its world power and its people were in thrall to an absurd ideology. With the advent of Gorbachev’s perestroika, the Soviet population was liberated from the ideology and the state hurtled to its inevitable collapse. When independent Russia emerged from the wreckage, the failure to replace the missing ideology with genuine moral values led to Russia’s complete criminalization.

 

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Posted By Janina Wittlif

Diverse views on a controversial topic

What is political correctness? What is conformism? And could one say that pre-emptive obedience is a part of the increasingly prevalent climate of political correctness encountered today? The authors of the anthology PC on Earth: The Beginnings of the Totalitarian Mindset address these questions in various ways and present diverse views on a controversial topic. The book is a collection of satire, philosophical analysis, travel reports, political analysis, and personal experiences. This collection offers readers independent and free-thinking opinions they will get nowhere else.

A collection of free-thinking opinions

Edited by Jasmin Dall'Agnola and Jabbar Moradi, this anthology contains writings by Josette Baer, Jozef Banáš, Jasmin Dall’Agnola, Peter Thomas Hill, Lukas Joos, Pavle Krsmanović, Adis Merdzanovic, Jabbar Moradi, David O’Kane, Balász Varádi and Marc Winter.

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There is reason to celebrate

The Journal of Soviet and Post-Soviet Politics and Society (JSPPS) turns five and we are thankful to all who have accompanied us on this journey. Since April 2015, ten issues have been published, dealing with various topics such as protest movements, gender, political violence, identity, or multilingualism in post-Socialist spaces.

The journal was launched as an accompanying publication to the book series Soviet and Post-Soviet Politics and Society. Its editor-in-chief is Dr Julie Fedor, University of Melbourne. Like the book series, founded and edited by Dr Andreas Umland, the journal offers an interdisciplinary forum for new and original research on the Soviet and post-Soviet world.

New issue in May

The forthcoming issue (available in May 2020) is co-edited by Rory Finnin, Ivan Kozachenko, Andreas Umland and Yuliya Yurchuk. It contains two special sections: “Multilingualism in Ukraine” and “Issues in the History and Memory of the OUN III”. 

For more information please click here.

 

 

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Interview "Health Power"

21.04.2020 11:44:16

radioeins führte ein Interviw mit "Health Power" Co-Autor Claus Leitzmann

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