Im Mittelpunkt der Studie stehen Ideen, Konzeption und praktische Ansätze zur Entspannung der politischen Lage, die in Berlin während des Ost-West-Konflikts entwickelt wurden. Zwar engte die Systemkonfrontation entsprechende Bemühungen ein, dennoch bildeten sich in der Stadt wirtschaftliche, politische und kulturelle Motive heraus, die sich dem Kalten Krieg entzogen. Diesbezügliche Initiativen aus Wirtschaft, Journalismus und Kultur, die auf unterschiedliche Weise versuchten, der konfrontativen Politik Alternativen entgegenzusetzen, zeigen, dass sich hier bereits ein Denken und Handeln entwickelte, das Konzepte (z. B. „Wandel durch Annäherung“) vorwegnahm und begleitete.
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Daniel Schwane
Daniel Schwane studierte Geschichte und Politikwissenschaft in Berlin, Darmstadt und Krakau und war 2001 als Sachbearbeiter der Geschäftsführung des Deutsch-Polnischen Jugendwerks (DPJW) in Potsdam tätig. Von 2002-2004 war er Mitarbeiter am Projekt "Berlin-Brandenburg im Ost-West-Konflikt" am Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam (ZZF) und Stipendiat der "Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur". 2005 promovierte Schwane im Fach Zeitgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin.
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Lieferzeit
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Lieferzeit 2-3 Werktage.
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Seitenzahl |
264
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Typ |
Paperback
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Sprache |
Deutsch
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Erscheinungsdatum |
26.07.2005
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Format |
21,0 cm x 15,0 cm
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ISBN
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978-3-89821-526-8
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Gewicht
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370 g
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Herstellerangaben zur Produktsicherheit gemäß EU-GPSR
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„Die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Arbeit von Daniel Schwane sind beachtlich und das Buch lesenswert, weil der Auto mit Detailgenauigkeit fundierte Kenntnisse der Fachwissenschaft mit konkreten Beispielen verbindet und so belegt, dass Geschichte trotz ihrer großen Linien im inneren Zirkel oft kleine kausalen Wege geht.“ (Deutschland Archiv, 4/2006)