Die Pandemiepolitik der letzten zweieinhalb Jahre ist nicht spurlos an der Gesellschaft vorbeigegangen. So gehören Lockdown, 2G-/3G-Regeln, Masken- und Impfpflichten mittlerweile ebenso zum allgemeinen Wortschatz wie die zur Abwertung von Maßnahmenkritikern verwendeten Begriffe Covidiot, Coronaleugner, Impfgegner oder Schwurbler.
Kritik entzündete sich vor allem an der Frage: Welche Freiheitseingriffe sind zum Schutz vor COVID-19 verhältnismäßig?
Der Band greift diese Frage auf und beleuchtet, wie sich der Stellenwert individueller Freiheitsrechte durch die ergriffenen Coronamaßnahmen verändert hat. Die Autorinnen und Autoren analysieren die Auswirkungen der Pandemiepolitik auf Wissenschaft, Demokratie und Gesellschaft. Und sie geben wichtige Denkanstöße zur Aufarbeitung der Pandemiepolitik, die Voraussetzung für eine dringend notwendige Versöhnung ist.
Mit Beiträgen von: Rainer Baule, Klaus Buchenau, Jan Dochhorn, Ole Döring, Michael Esfeld, Matthias Fechner, Agnes Imhof, Sandra Kostner, Boris Kotchoubey, Axel Bernd Kunze, Salvatore Lavecchia, Christian Lehmann, Tanya Lieske, Gerd Morgenthaler, Henning Nörenberg, Robert Obermaier und Markus Riedenauer.
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Sandra Kostner
Dr. Sandra Kostner ist Migrationsforscherin und Geschäftsführerin des Masterstudiengangs „Interkulturalität und Integration“ an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd.
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Tanya Lieske
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Axel Bernd Dr. Kunze
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Michael Esfeld
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Boris Kotchoubey
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Salvatore Lavecchia
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Markus Riedenauer
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Gerd Morgenthaler
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Robert Obermaier
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Matthias Fechner
Dr. Matthias Fechner studierte Komparatistik, Politik und Philosophie. An eine literaturhistorische Promotion in England schloss er ein pa¨dagogisches Aufbaustudium an. Er war 16 Jahre als Lehrer in Baden-Württemberg und Hessen ta¨tig, in den Fächern Englisch, Deutsch, Geschichte, Gemeinschaftskunde bzw. Politik und Wirtschaft. Seit einigen Jahren arbeitet er wieder an Hochschulen, aktuell an der Universität Trier, in einem Studiengang, der philologische, kultur- und wirtschaftswissenschaftliche Inhalte verbindet. Zahlreiche Veröffentlichungen und Vorträge auf diesen Gebieten. Sein Beitrag in diesem Band erschien als Vorabdruck in der Zeitschrift die Drei, Ausgabe 3/4 2023.
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Agnes Imhof
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Christian Lehmann
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Ole Döring
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Henning Nörenberg
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Klaus Buchenau
Prof. Dr. Klaus Buchenau lehrt seit 2013 Geschichte Südost- und Osteuropas an der Universität Regensburg. Seine Forschungsschwerpunkte verlagerte er im Lauf seines wissenschaftlichen Werdegangs von der historischen Soziolinguistik zur Religionsgeschichte des östlichen Europas. Seit der Finanzkrise 2008 entwickelte er einen weiteren Forschungsschwerpunkt in der Geschichte der Korruption. Zu seinen neuesten Veröffentlichungen zählt das investigative Stück From Grand Estates to Grand Corruption. The battle over the possessions of Prince Albert of Thurn and Taxis in interwar Yugoslavia (Brill/Schöningh 2023).
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Jan Dochhorn
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Rainer Baule
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Plato
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| herausgegeben von | Sandra Kostner, Tanya Lieske |
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| Beiträge von | Axel Bernd Dr. Kunze, Michael Esfeld, Boris Kotchoubey, Salvatore Lavecchia, Markus Riedenauer, Gerd Morgenthaler, Robert Obermaier, Matthias Fechner, Agnes Imhof, Christian Lehmann, Ole Döring, Henning Nörenberg, Klaus Buchenau, Jan Dochhorn, Rainer Baule, Plato |
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Seitenzahl |
208
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E-Book-Format |
PDF
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Erscheinungsdatum |
10.10.2022
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Sprache |
Deutsch
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Typ |
E-Book
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E-Book DRM |
Digital Rights Management - Wasserzeichen
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ISBN
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978-3-8382-7754-7
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