Shlapentokh shows that ideology and the cultural and intellectual life in totalitarian regimes are more complex than is often assumed.
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Lell untersucht die geistig-moralische Dimension der psychologischen Kurzprosa von Vsevolod Michajlovic? Gars?in (1855-1888).
This volume addresses a problem of high controversy: Relating the Holocaust to poetic and aesthetic phenomena.
Die Studie beschreibt das mediale Bild der russischen bzw. sowjetischen Staatsoberhäupter und generelle Probleme im deutschen Russlanddiskurs und des Medienimages.
Dieser Band versammelt deutschsprachige Beiträge, die sich mit dem Feld der Emotionalität von und in Holocaustliteratur mit dem Schwerpunkt Polen befassen.
Es hat lange gedauert, doch nach der Auflösung der Sowjetunion ist Ivan A. Bunin zunehmend in den Fokus der Literaturwissenschaft seines Heimatlandes gerückt.
Olena Sivuda untersucht das Motiv des Kriegsheimkehrers in der westdeutschen und sowjetischen Nachkriegsliteratur am Beispiel von Kurzgeschichten.
Der weibliche Tod in den analysierten Erzählungen Turgenevs erfüllt immer eine ästhetische Funktion.
Zitovás Analyse setzt an einer Schnittstelle der tschechischen und deutschen Literatur in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts an.
Der Band versammelt 22 deutsch- und englischsprachige Beiträge zur Holocaustliteratur und -kultur der vergangenen 25 Jahre.