Zitovás Analyse setzt an einer Schnittstelle der tschechischen und deutschen Literatur in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts an.
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Der Band versammelt 22 deutsch- und englischsprachige Beiträge zur Holocaustliteratur und -kultur der vergangenen 25 Jahre.
Iris Bauer beleuchtet den polnischen Autor Marian Pankowski (1919-2011) und seinen literarischen Beitrag zum Holocaust-Diskurs.
Valentina Kaptayn untersucht in ihrer Studie die literarische Repräsentation der Vertreibung in Tuckovas Werk.
Adam Jarosz untersucht das Todesmotiv in Przybyszewskis Dramenschaffen in seinen verschiedenen strukturellen, semantischen und funktionalen Bezügen.
Jarosz bezieht in seine Untersuchung Przybyszewskis Zusammenarbeit und redaktionelle Betätigung an den renommiertesten Zeitschriften der Epoche mit ein.
Die Studie zeigt auf, wie in der polnischen Literatur des 21. Jahrhunderts das Thema Holocaust und der generationenspezifische Umgang damit realisiert werden.