Ein Lexikon von „letzten Worten“ – und eine kurze Kulturgeschichte des Todes Goethe soll mehr Licht verlangt, Karl der Große Gott angerufen, Heinrich Heine gewitzelt, Karl Marx geflucht, Konrad Adenauer getröstet, Steve Jobs gestaunt haben. Ausgehend von ihren letzten überlieferten Worten wirft der Historiker und Publizist Christoph Marx („100 berühmte Zitate und ihre überraschenden Geschichten“) einen ungewöhnlichen Blick auf 60 historische Berühmtheiten aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft. Nicht ihr Leben, sondern ihr Tod steht im Mittelpunkt der essayistischen Miniaturen. Was wissen wir über ihr Sterben? Was sagen ihre „letzten Worte“ über ihre Persönlichkeiten aus? Was ist typisch für die Zeit, in der sie gelebt haben? Fundiert, unterhaltsam und allgemeinverständlich geht Marx in dieser chronologisch angelegten Zitatensammlung den historischen Umständen von „letzten Worten“ nach, fragt nach ihrer Authentizität und zeigt, dass sich in ihnen auch der große historische Wandel der Todesvorstellungen spiegelt: von der Antike bis zur Gegenwart, von Sokrates bis Elizabeth II.
Christoph Marx
Christoph Marx studierte Geschichte, Politik und Literatur und lebt heute als Publizist, Blogger und Lektor in Berlin. Website: www.marx-bloggt.de
| Lieferzeit | Noch nicht erschienen Auslieferung ab 03.08.2026 |
| Seitenzahl | 170 |
| Sprache | Deutsch |
| Typ | Paperback |
| Format | 210,0 mm x 148,0 mm |
| Erscheinungsdatum | 03.08.2026 |
| ISBN | 978-3-8382-2185-4 |
| Gewicht | 253 g |
| Herstellerangaben zur Produktsicherheit gemäß EU-GPSR | mehr lesen |