"[...]Linda Ebbers [hat] das Rio-Modell gründlich unter die Lupe genommen, seine Nachfolger interviewt und sich ihre Theaterstücke angesehen. Als Herzstück der Darstellung gelang es ihr, die TuD-Methode so klar herauszumeißeln, dass jede/r Interessierte damit arbeiten kann." Wolfgang C. Goede, Friedensforum 4/2014
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Linda Ebbers
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Dominik Werner
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Delivery time
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Delivery time 2-3 working days.
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| Foreword by | Dominik Werner |
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Number of Pages |
134
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Publication date |
01.12.2014
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Language |
German
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e-book DRM |
Digital Rights Management - Watermark
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E-book format |
PDF
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Type |
E-Book
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ISBN
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978-3-8382-6566-7
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Product safety information (EU GPSR)
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"[D]as Buch von Linda Ebbers [ist] [...] eine kompakte, lesenswerte Einführung in die Theorie und Praxis des TdU, so wie es von Augusto Boal und seinen MitstreiterInnen jahrelang praktiziert wurde und wird. Der direkte Vergleich mit den international immens geschätzten Friedensforschungen von Galtung und Lederach stellt obendrein einen wichtigen Versuch dar, die Methodik TdU interdisziplinär zu stärken und sich neben den subjektiven Erfolgserlebnissen der Praktizierenden auch mit eher wissenschaftlichen Konfliktbearbeitungskonzepten zu messen." Hjalmar Joffre-Eichhorn, ila (Mai 2014)
"Linda Ebbers bietet eine sehr anschauliche Einführung in das TdU und dessen Auseinandersetzung mit Konflikten. [...] Die Studie ist ein inspirierendes Plädoyer für das Potential von Kreativität und Theater in der zivilen Konfliktbearbeitung. Wenn auch kein Methodenhandbuch für die Theater- oder Friedensarbeit, so trägt es doch die Überzeugung des 'entmystifizierten Theaters' weiter: Jeder Mensch kann Theater spielen (Boal 1989) und damit WegbereiterIn des Friedens werden, so Ebbers." Lydia Koblofsky, informationszentrum 3. welt (iz3w), (Juli/August 2014)
„Darstellende Kunst und zivile Konfliktbearbeitung“ ist für TdU-Kenner nützlich, weil es die Problematik der Parteilichkeit sehr klar benennt und den Blick für die Diskussionen der Friedens- und Konfliktforschung öffnet. Umgekehrt kann auch diese von Hinweisen auf Boal, seine Überlegungen und seine Praxis profitieren. Prof. Dr. Hans Wolfgang Nickel, socialnet.de, August 2014